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Höhlenfisch partnersuche


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der in Europa entdeckt wurde. Eine eigene Art wären die Höhlenbewohner nur, wenn sie sich nicht mehr mit anderen Schmerlen derselben Gattung fortpflanzen könnten selbst wenn sie auf sie träfen. Wir vermuten, dass die Tiere nach der Eiszeit in die Höhlen gespült wurden. In den vergangenen 20 000 Jahren evolutionsbiologisch ein kurzer Zeitraum haben sich die Fische an das Leben in dunklen Höhlen angepasst. Die Tiere hätten etwa kleine Augen, sagt Jörg Freyhof vom IGB. Da das noch nicht erwiesen ist, hat der Höhlenfisch aus dem Untergrund noch keinen eigenen lateinischen Artnamen bekommen.

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Dass der Fisch überhaupt entdeckt wurde, sei im Wesentlichen dem guten Auge von Joachim Kreiselmaier zu verdanken, sagt Behrmann-Godel. Bisher gingen Zoologen davon aus, dass während der letzten Eiszeit in diesen Breiten sämtliche Süßwasserläufe in Bergen und unter Seen zugefroren waren: Wie hätten da Fische überleben sollen? Das ist natürlich eine sehr geringe Zahl, sagt Behrmann-Godel. Dafür seien die Nasenlöcher größer und die Barteln Fortsätze am Maul verlängert, damit die Fische besser riechen und schmecken können. Current Biology behrmann-Godel., 2017 ) veröffentlicht, was sie bisher über die Schmerle herausfinden konnten. Evolution - Erster Höhlenfisch Europas Nördlich des Bodensees haben Wissenschaftler den ersten Höhlenfisch Europas entdeckt. Zu ihm sei besonders viel geforscht worden, sagt Freyhof.

Interessieren sie sich noch für Verstecke wie die oberirdischen Bachschmerlen? Sie haben sich weiterentwickelt und an das Höhlen-Leben angepasst. "Da sind schon auf den ersten 150 Metern viele Abzweigungen." Auch die Sicht sei schlecht, das mache die Orientierung schwierig. Und außerdem ist es auch der bisher am nördlichsten entdeckte Höhlenfisch. Denn der Fund wirft weitere Fragen auf: Gibt es zum Beispiel noch einen Tag-Nacht-Rhythmus und wie finden sie ihre Nahrung? Seit dieser Zeit waren die Fische wohl komplett von der Außenwelt abgeschnitten.


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